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Beitrag07.01.2012 um 21:00 (UTC)    
Titel: (erledigt) Probleme mit Scrollbalken

Hallo,

ich habe unter "Wanderwege" --> "Rundwanderweg Nr. 3 Höhlenwanderweg" ganz unten im Text einen Scrollbalken.
Hab jetzt schon den Text durchgeschaut an was es liegen könnte, bin aber nicht fündig geworden.
Wenn ich die Schrift verkleinere ist der Balken zwar weg, aber man braucht dann echt gute Augen.

Gibts noch ne andere Lösung?

Danke


Zuletzt bearbeitet von felsenbuam am 07.01.2012, 23:47, insgesamt einmal bearbeitet
Beitrag07.01.2012 um 21:34 (UTC)    
Titel:

-VERSCHOBEN- zu Css, Fragen zum eigenen Design

Einfügen bei Text über dem Design:
Code:
<style type="text/css">
<!--
td.cont {
overflow: hidden;
}
-->
</style>


mfg Philipp
______________
Forenregeln, FAQ, Suchfunktion
Beitrag07.01.2012 um 21:58 (UTC)    
Titel:

Danke dir Phillip,

aber entweder hab ichs a) an der falschen Stelle eingefügt ( Design einstellungen -> erweiterte Einstellungen--> Text über dem Design)
b) es klappt trotzdem nicht sollte ich es doch richtig eingefügt haben

Danke


Zuletzt bearbeitet von felsenbuam am 07.01.2012, 23:03, insgesamt einmal bearbeitet
Beitrag07.01.2012 um 22:17 (UTC)    
Titel:

Hi,
ich weiß jetzt nicht, ob dies nur beim Iceblue Design funktioniert, aber schau mal:

http://www.homepage-baukasten.de/forum/viewtopic.php?t=111010

Gruss,
Fabian

EDIT:

Oder hast du vielleicht folgendes im Code
Code:
<p> </p>

______________

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Zuletzt bearbeitet von new-designs am 07.01.2012, 23:20, insgesamt einmal bearbeitet
Beitrag07.01.2012 um 22:34 (UTC)    
Titel:

Danke
hab auch das versucht jedoch ohne Erfolg.
Hier mal der komplette Code vielleicht findet da jemand den Fehler

<br />
<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<div style="text-align: center;"><img src="http://img.webme.com/pic/f/felsenbuam/caeciliengrotte.jpg" alt="" /></div>

<font size="+1"><br />
</font><span style="font-size: medium;"><br />
<br />
</span>
<div style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;"><u>Achtung:</u><br />
Die knapp 20 Kilometer lange Route f&uuml;hrt an insgesamt 30 H&ouml;hlen vorbei, von denen sieben nur mit Lampe befahrbar sind. <br />
Beschwerliche Steigungen sind dabei und manchen H&ouml;hle mu&szlig; man kriechend erforschen, deshalb ist &auml;ltere Kleidung und festes Schuhwerk empfohlen.<br />
<br />
<u>Markierung:</u> 3 auf gr&uuml;nem Punkt<br />
<br />
Parken kann man am Wanderparkplatz beim Gasthof &ldquo;Goldener Hirsch&rdquo;, an der Stra&szlig;e nach Loch.<br />
</span></div>
<p><span style="font-size: medium;">Vom Wanderparkplatz gehen wir zur&uuml;ck zur Ortsmitte, bei der Wegetafel &uuml;ber die Stra&szlig;e und zwischen den H&auml;usern durch zum Waldrand hoch. <br />
Am Wald links und nach der Doppelgarage mit Gelbkreuz rechts hoch. Auf schmalen Pfad steigen wir am Waldrand entlang. Nach einem Waldstreifen f&uuml;hrt unsere 3 rechts steil hoch und links hin&uuml;ber zur &ldquo;Schmiedbergh&ouml;hle&rdquo;. Diese knapp zehn Meter lange, am Eingang f&uuml;nf Meter breite und fast drei Meter hohe Hallenh&ouml;hle war sicher h&ouml;her, aber sie ist mit Dolomitscherben und Humus aufgef&uuml;llt.<br />
<br />
Wir m&uuml;ssen wieder hinunter zum Waldrand und mit dem Pfad rechts weiter. Oben auf dem Sattel m&uuml;ndet der Pfad in einen Fahrweg, hier verlassen wir Gelbkreuz und steigen links hoch.<br />
Am Wald nicht rechts , sondern geradeaus udn dann rechts zum Fels. Links am Fels vorbei, und &uuml;ber die kleine Lichtung abw&auml;rts.<br />
Schon am Fu&szlig;e des n&auml;chsten Felsens finden wir wieder eine kleine niedrigere H&ouml;hle.<br />
Hier nicht abw&auml;rts, sondern am Fels entlang weiter und wir stehen bald am Eingang einer gro&szlig;en Versturzh&ouml;hle, der C&auml;ciliengrotte<br />
<br />
Die &quot;C&auml;ciliengrotte&quot;, eine zweir&auml;umige H&ouml;hlenruine mit einer Gesamtl&auml;nge von 40 m ist an der weitesten Stelle 11 m breit und 6 m hoch.<br />
Durch die erste Halle und &uuml;ber eine kleine Felsbarriere kommt man in den hinteren H&ouml;hlenraum.<br />
<br />
Wenige Schritte abw&auml;rts und dann halbrechts durch Jungwald kommen wir zum aufw&auml;rtsf&uuml;hrenden breiten Wanderweg (Gr&uuml;nstrich). Oben gehen wir wir nicht links zum Prellstein, sondern geradeaus &uuml;ber den mit Rotpunkt markierten &ldquo;Peter-Sch&ouml;ner-Weg&rdquo; mit Gr&uuml;nstrich auf die Felswand am &ldquo;Hohenbuch&rdquo; zu (Bergwachth&uuml;tte bleibt rechts). Vor dem Dolomitmassiv gehen wir links weg, der rotpunktmarkierte alpine &ldquo;H&ouml;hengl&uuml;cksteig&rdquo; kommt direkt aus einer halbverst&uuml;rzten H&ouml;hle. Wir verlassen Gr&uuml;nstrich und folgen kurz dem Rotpunkt nach links, lassen aber auch die n&auml;chste Felswand zur Rechten. Jetzt m&uuml;ssen wir wenige Schritte abw&auml;rts, dann zu einer gro&szlig;en Spalth&ouml;hle an der Felswand (Weiser Prellsteinh&uuml;tte). Jetzt steil abw&auml;rts zum Waldrand und mit Wanderweg (Rotpunkt) rechts bis hinter die Baumbuschreihe. Rotpunkt f&uuml;hrt nach Schmidtstadt weiter, wir gehen mit 3 + 2 an der Baumbuschreihe entlang &uuml;ber einen bewaldeten Buckel und danach etwa 150 Meter neben einer schmalen Wiese her.<br />
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<![endif]--> </span><span style="font-size: medium;">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: medium;">Dann f&uuml;hrt die 2 halblinks abw&auml;rts, hier biegen wir mit unserer 3 rechts ab und folgen etwa 250 m sp&auml;ter einem querverlaufenden Feldweg nach links. Rechts auf der H&ouml;he die Ruine Hauseck und vor uns der Hirschbacher Turm. Auch dieser Weg f&auml;llt an der n&auml;chsten Baumgruppe halblinks ins Hirschbachtal, hier m&uuml;ssen wir rechts auf einem Pfad durch die Kiefern am Acker entlang zum Wald. Im Wald links haltend, steifen wir eine Wiese und steigen rechts hinunter zur Stra&szlig;e Hirschbach-Schmidtstadt. Auf dieser Stra&szlig;e 70 Meter rechts und dann mit Blaustrich links auf dem unteren Feldweg zum nahen Wald. (Oberhalb des linken Feldweges, in den Schlehenhecken nahe der Stra&szlig;e, liegt eine versteckte flache, aufgef&uuml;llte &uuml;ber f&uuml;nf Meter lange H&ouml;hle).<br />
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<![endif]--> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: medium;">Am Wald wandern wir noch etwa 60 Meter weiter und steigen dann mit der 3 auf etwas beschwerlichen Pfad hoch zum &ldquo;Fuchsloch&rdquo; (etwa drei Meter lang) und gehen oberhalb weiter zur Felswand. Hier finden wir die &ldquo;Schlo&szlig;bergh&ouml;hlen&quot;.<br />
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<![endif]--> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: medium;">Geb&uuml;ckt m&uuml;ssen wir durch den 13 Meter langen, stellenweise nur 90 cm hohen Felsengang. Auf der R&uuml;ckseite wenige Schritte hoch zu einer etwa 4 mal 6 Meter gro&szlig;en Halbh&ouml;hle und dann zur&uuml;ck und durch das untere 3,80 Meter breite und 1,70 Meter hohe Felsentor. Anschlie&szlig;end gehen wir links herum abw&auml;rts und hinunter zum Waldrand. Dem Waldrand folgend, steigt der Weg leicht an und wieder im Wald, m&uuml;ssen wir bald links steil hoch und oben rechts zum Abgrund, dann links hoch an die Lichtung und zur Stra&szlig;e nach Hauseck.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: medium;">Vor dem Haus gehen wir mit Blaustrich + 3 rechts in Richtung Schmidstadt, kommen an eine Waldwiese und steigen am Wiesenende links hoch zum &ldquo;Br&uuml;nnlesloch&rdquo;. Diese gut 50 Meter lange Hallenh&ouml;hle besteht eigenlich aus zwei R&auml;umen, der zweite Raum liegt links ungef&auml;hr vier Meter tiefer als der Eingang. &Uuml;ber drei Meter hoch ist die Felsenhalle, mit gletscherf&ouml;rmigen Tropfsteingebilden und starken Wurzelerscheinungen. Fr&uuml;her soll die H&ouml;hle als Bierkeller genutzt worden sein.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: medium;">Abw&auml;rtssteigend kreuzen wir noch einmal den Blaustrichweg und gehen am Wald (Acker links) unter den Zweigen weiter. Im Wald rechts abw&auml;rts kommen wir an den mit Rotring markierten &ldquo;Wacholderweg&rdquo; und wandern durch die Felder auf die Stra&szlig;engabel zu. Hier wenige Schritte rechts, dann links in den Wald und auf dem oberen Weg (Rotring,1,3,7) weiter. Bald f&uuml;hrt die 3 hoch zu den &ldquo;D&uuml;rrnbergh&ouml;hlen&rdquo;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: medium;">Diese Felsengrotte besteht aus zwei sechs bzw. zehn Meter langen G&auml;ngen, durch den oberen m&uuml;ssen wir durchkriechen und auf der R&uuml;ckseite wieder hinunter zum Wanderweg (k&ouml;nnen auch diesseits bleiben). In der D&uuml;rnbergh&ouml;hle wurden nicht nur Tierknochen, sondern auch menschliche Skelett und Scherben aus der Hallstattzeit gefunden. Der Wanderweg bringt uns allm&auml;hlich abw&auml;rts ins &ldquo;Sch&ouml;pfental&rdquo; und ohne Richtungs&auml;nderung (Felder rechts) weiter. Am Ende des Tales bzw. der Felder wandern wir mit Blaukreuz und 1 + 3 rechts in Richtung Bodenbergsattel. Bald aber verlassen wir diese beiden Markierungen und steigen mit der 3 links hoch zum Starenfels.<br />
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<![endif]--><br />
Wir m&uuml;ssen etwas klettern, um in die &ldquo;Starenfelsh&ouml;hle&rdquo; zu gelangen. Diese 23 Meter lange und acht Meter hohe bis zwei Meter breite Spalth&ouml;hle wird auch &ldquo;Gr&uuml;ne Grotte&rdquo; genannt. Stein- und Knochenger&auml;te, Bronzeteile und Keramikscherben, die hier gefunden wurden, lassen auf eine fr&uuml;he menschliche Behausung schlie&szlig;en. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: medium;">Nicht abw&auml;rts, sondern am Fels links entlang und leicht hoch zur Lichtung. Hier auf sch&ouml;nem Weg links &uuml;ber den Sattel und rechts um die Anh&ouml;he herum, geht es allm&auml;hlich abw&auml;rts. In wenigen Minuten erreichen wir den Weiler Neutras, &uuml;ber dem der gleichnamige Fels aufragt. Dort befindet sich die Bettelk&uuml;che, eine 14 Meter lange bis f&uuml;nf Meter hohe Spalth&ouml;hle.<br />
<br />
Bis Hegendorf bleiben wir nun auf dem Schotterstr&auml;&szlig;chen, es f&uuml;hrt zun&auml;chst abw&auml;rts, dann durch Wald und anschlie&szlig;end durch freie Flur. Im Dorf geht es rechts zum mitten im Ort aufragenden &ldquo;Osterfels&rdquo;.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: medium;">Unmittelbar hinter dem Schulbush&auml;uschen steigen wir durch die St&auml;ucher hoch zum &ldquo;Osterloch&rdquo;. Viel zu bescheiden ist der Name f&uuml;r diese mehrr&auml;umige Hallenh&ouml;hle. Kriechend erreicht man die hinteren Hohlr&auml;ume, die zum Teil sch&ouml;ne Tropfsteinbildungen aufweisen, am Ende sind wir etwa 48 Meter vom Eingang entfernt und etwa neun Meter tiefer. In einem vorne abzweigenden etwa zehn Meter langen Nebengang befindet sich ein Wasserbecken.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: medium;">Wieder drau&szlig;en, geht es kurz auf der Stra&szlig;e weiter, hinter dem Felsberg rechts hoch und dann links (Gelbpunkt, Gr&uuml;nkreuz u. 3) zwischen den G&auml;rten durch zum Wald und dann halblinks hoch. Wir streifen eine Wiese (Wiese rechts) und gehen vor dem Blockhaus wieder links in den lichten Wald. Wenig sp&auml;ter verlassen wir den mit Gr&uuml;nkreuz markierten &ldquo;Jean-M&uuml;ller-Weg&rdquo; und folgen Gelbpunkt und der 3 rechts durch herrlichen Mischwald. &Uuml;ber eine niedrige Felsenmauer n&auml;hern wir uns einer Lichtung, bleiben aber im Wald und kommen dann auf einen breiten Waldweg, der uns links hinaus zur Lichtung bringt. Bevor der Weg f&auml;llt verlassen wir Gelbpunkt und gehen mit der 3 rechts hinter dem Felsen weiter. Dem n&auml;chsten Querweg folgen wir links, weichen dann dem Felsen kurz nach rechts aus und gehen hoch und links zum &ldquo;Kastell&quot;.<br />
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<![endif]--> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: medium;">Die Felsmauer mit schie&szlig;schartenf&ouml;rmigen &Ouml;ffnungen (Ausblick zum Hohenstein) gleicht den Resten einer Festung. Unterhalb befindet sich noch eine Nischenh&ouml;hle, das &ldquo;Azelsteinloch&rdquo;, dann geht es rechts vom Fels weg u. mit Blaupunkt steil abw&auml;rts. Unten wandern wir auf geruhsamen Wanderweg (Blaukreuz) links, kreuzen den Norissteig (Rotpunkt) und kommen allm&auml;hlich wieder n&auml;her an die Felsen, durch die der alpine Klettersteig f&uuml;hrt. Mehrere Halbh&ouml;hlen g&auml;hnen zu F&uuml;&szlig;en der Felswand und dann geht es mit Rotpunkt rechts zum &ldquo;Norist&ouml;rle&rdquo;, einem malerischen freistehenden drei Meter hohen Felsentor.</span></p>
<table width="588" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tbody>
<tr valign="TOP" align="LEFT">
<td width="577">
<p><span style="font-size: medium;">Vor dem Felsen gehen wir links weiter, kreuzen im Wald wieder <br />
Blaukreuz und steigen mit Gelbpunkt hoch zur bekannten Ackerlichtung.<br />
Vor der Lichtung biegen wir mit der 3 rechts herum, sto&szlig;en nach<br />
dem ersten Felsberg wieder auf Rotpunkt und gehen mit ihm bis zum<br />
n&auml;chsten Felsenriff. W&auml;hrend Rotpunkt immer durch oder &uuml;ber die<br />
Felsen f&uuml;hrt, umgehen wir diese mit der 3. Beim n&auml;chsten Felsen f&uuml;hrt<br />
der Klettersteig durch ein Schlupfloch in eine kleine H&ouml;hle. <br />
Auch diesen umgehen wir, allerdings rechts und dann links und wieder<br />
rechts zum n&auml;chsten Felsklotz. Wir stehen vor der &ldquo;Amtsknechtsh&ouml;hle&rdquo;<br />
oder &ldquo;Amtsknechtsstube&rdquo;. Diese ingesamt acht Meter lange und bis <br />
sieben Meter breite Spalth&ouml;hle hat eine gro&szlig;en Eingang und als Aus-<br />
gang einen versteckten Durchschlupf. In dieser H&ouml;hle hatten sich schon <br />
einmal Hirschbacher vor dem Feind versteckt.<br />
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<![endif]--> </span><span style="font-size: medium;">
<p><span style="font-size: medium;">Im Rechtsbogen gehen wir mit Blaukreuz wieder zur&uuml;ck und bei der<br />
Wegteilung scharf links weg &uuml;ber einen felsigen Sattel, halbrechts <br />
abw&auml;rts und rechts zum Felsenriff. Mehrere kaminartige H&ouml;hlen, die<br />
oft viele Meter in die Tiefe reichen, finden wir hier. Kurz danach<br />
kommen wir an einen breiten Wanderweg, folgen ihm kurz und ge-<br />
hen dann halbrechts abw&auml;rts auf grasigem Weg an einer Ackeflur ent-<br />
lang zur Schotterstra&szlig;e, die rechts aus Richtung Mittelbergwand kommt.<br />
Dieser folgen wir kurz abw&auml;rts und steigen dann mit dem n&auml;chsten <br />
Fahrweg rechts hoch und gehen links in den Wald. Der Pfad biegt bald<br />
rechts herum und f&uuml;hrt kurz abw&auml;rts zur Oststeite der Mittelbergwand.<br />
Hier finden wir die &ldquo;Mittelbergwandh&ouml;hlen&rdquo;, darunter eine sch&ouml;ne <br />
Spalth&ouml;hle mit einem schmalen hohen und einem breiten niederen Ein-<br />
gang.<br />
<br />
Jetzt geht es wieder von der Wand weg, Rotpunkt begleitet uns. <br />
Es geht links abw&auml;rts neben der Wiese wieder hoch und bei der<br />
Kiefer mit der 3 links und dann hinter dem gigantischen Felsenriff weiter <br />
Neben vielen Spalth&ouml;hlen und riesigen &Uuml;berh&auml;ngen finden wir hier auch <br />
Nischenh&ouml;hlen, darunter eine mit einem winzigen Schlupfloch und <br />
Ausblick. Wir m&uuml;ssen hier gut aufpassen, bleiben immer nahe der Fel- <br />
sen und m&uuml;ssen ab und zu auch durch Felsbrocken hindurch oder <br />
dr&uuml;ber. <br />
Fast am Ende dieses Felsenriffes g&auml;hnt &uuml;ber uns noch die &ldquo;Schmied-<br />
bergabri&rdquo;&nbsp;(Abri = &Uuml;berhang bzw. Restplatz der Steinzeitmenschen) eine H&ouml;hlenruine etwa 4,50 x 4,50 m gro&szlig; mit kleinem Deckendurchbruch. </span></p>
</span><span style="font-size: medium;"> </span></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</span></p>
<div style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;"> </span></div>
<span style="font-size: medium;">
<p>Weit abenteuerlicher ist allerdings eine Spalth&ouml;hle links unterhalb. Hier f&uuml;hrt rechts ein knapp zehn Meter langer Schlupfgang in eine etwa 3 x 2 Meter gro&szlig;e bis vier Meter hohe H&ouml;hle mit herrlichen Tropfsteinen. Diese H&ouml;hle ist allerdings nur etwas f&uuml;r furchtlose Schlanke und Gelenkige, man bekommt sp&auml;ter in der H&ouml;hle mit Sicherheit Platzangst und mu&szlig; besonnen, wieder die 10 Meter mit Windung zur&uuml;ckschl&uuml;pfen. Jetzt geht es am Kletterseil (wem zu bescherlich, der gehe ein St&uuml;ck zur&uuml;ck und dann schr&auml;g abw&auml;rts durch bzw. unterhalb der Felsbrocken) abw&auml;rts und wieder unmittelbar neben der Felswand weiter, bis wir auf die Rotpunktmarkierung sto&szlig;en, mit ihr abw&auml;rtssteigen und auf den unteren Wanderweg kommen, der uns rechts zum Ausgang unserer erlebnisreichen Wanderung bringt.<br />
<br />
<span style="font-size: x-small;">Quelle: hirschbachtal.de</span></p>
</span>
<div style="text-align: left;"><span style="font-size: small;"> </span></div>
<span style="font-size: small;">
<p>&nbsp;</p>
<span style="font-size: medium;"> </span></span>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<div style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;"> <!--[if gte mso 9]><xml>
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<div style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;"> </span><span style="font-size: small;"><br />
</span></div>
Beitrag07.01.2012 um 22:43 (UTC)    
Titel:

MIt diesem Code sollt´s jetzt aber wirklich klappen:
Code:
<style type="text/css">
<!--
td.cont div {
    overflow: hidden !important;
}
-->
</style>


mfg Philipp
______________
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Beitrag07.01.2012 um 22:46 (UTC)    
Titel:

Vielen vielen Dank für die schnelle Hilfe hat geklappt, kann somit geschlossen werden.
Beitrag08.01.2012 um 10:23 (UTC)    
Titel:

Vielen Dank!
Und noch einmal ein extra danke für das erledigt im Titel Wink

-CLOSED-, da erledigt.

mfg Philipp
______________
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